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Strombezugskosten der FWF für das Jahr 2023: Wasser sparen hilft auch Strom sparen – Wasserverluste minimieren!

Die FWF bezieht mehr als 13 Mio. kWh elektrischen Strom aus dem öffentlichen Stromnetz. Hauptsächlich für den Betrieb der Förder- und Transportpumpen. Die Stromkosten orientieren sich an den Großhandelspreisen der Strombörse. Die Strompreise für Sondervertragskunden stiegen vor allem aufgrund der Folgen des Ukrainekriegs im Gesamtjahr 2022 an. In seinem halbjährlichen Strompreisvergleich ermittelte der Bundesverband der Energieabnehmer e.V. (VEA) eine Steigerung um 44 % innerhalb eines Jahres (Januar 2022 bis Dezember 2022 für Stromlieferung ab dem 01.01.2023). Die dämpfenden Auswirkungen der Strompreisbremse sind hierbei berücksichtigt. Ein Rückblick auf die letzten 20 Jahre (Januar 2003 bis Dezember 2022) zeigt, dass der Durchschnittspreis für Sondervertragskunden in Deutschland um den Faktor 4,6 gestiegen ist und damit deutlich stärker als der allgemeine Verbraucherpreisindex (Faktor 1,4) im gleichen Zeitraum.

Die FWF betreibt ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001. Mit dieser Energiepolitik verfolgt die Fernwasserversorgung Franken eine rationelle Energienutzung im Unternehmen. Hierbei ist das Ziel den benötigten Energieeinsatz für einen bestimmten Energienutzen zu reduzieren.

Mehr dazu unter: Projekte und Auszeichnungen - Fernwasserversorgung Franken (FWF) (fernwasser-franken.de)

Jeder Liter Wasser, welcher nicht durch unser weitläufiges Fernwasserversorgungssystem transportiert werden muss, spart indirekt auch Energie. Wasser sparen hilft somit auch Strom zu sparen. Folglich ist die Reduzierung von Wasserverlusten von großer Bedeutung.

Auf der FWF-Kundenfachtagung werden deshalb die Themen Wasserverluste und Wassersparen explizit behandelt.




Versorgungssicherheit in der Wasserversorgung - DVGW Regelwerk-Video W 1003

Das DVGW-Arbeitsblatt W 1003 (2022-06) ermöglicht die Beschreibung, Analyse und Bewertung der Resilienz und Versorgungssicherheit für Wasserversorgungsgebiete. Mit diesem hochaktuellen Thema startet eine Reihe mit Videos zu neuen DVGW-Regelwerken. Ziel ist es, die wichtigsten Neuerungen und Auswirkungen auf die Praxis zu zeigen, in Ergänzung zum Kauf des Arbeitsblattes oder dem Besuch einer Schulungsveranstaltung. An dem Pilotprojekt wurde die Fernwasserversorgung Franken als Praxispartner beteiligt. Hier ist das Video zu finden: Video auf YouTube ansehen >




Sauberes Trinkwasser – Sie haben ein Recht darauf!

Unser wichtigstes Lebensmittel, das Trinkwasser, wird in Bayern hauptsächlich aus Grundwasser gewonnen. Alle Veränderungen im Grundwasser können sich daher auf unser Trinkwasser auswirken.

Die "AKTION GRUNDWASSERSCHUTZ – Trinkwasser für Bayern" klärt auf, schafft Allianzen und setzt sich für Nachhaltigkeit ein. Und – natürlich – für sauberes Grundwasser. Heute und in Zukunft.

Hier finden Sie den Imagefilm zu dieser Aktion.




Wasserqualität

Aufgrund betrieblicher Maßnahmen in unserem Verbandsgebiet und bei unseren Vorlieferanten kommt es im Jahresverlauf zu Veränderungen der Wasserqualität. Im Wesentlichen ist davon die Trinkwasserhärte betroffen. Alle Grenzwerte der Parameter der Trinkwasserverordnung werden weiterhin eingehalten.  


Temporäre Veränderung der Wasserqualität

Einer unserer Vorlieferanten, der Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum (WFW), hat für den Zeitraum vom 27. Februar bis 06. März 2023 eine Unterbrechung der Wasserlieferung aufgrund von Baumaßnahmen angekündigt. Dadurch kann sich in Versorgungsbereichen der Fernwasserversorgung Franken die Wasserqualität temporär ändern. Betroffen sind versorgte Kunden in den Versorgungsbereichen Sulzfeld, Elpersdorf, Hüttendorf und Haslach. Chemische Parameter, wie z. B. die Trinkwasserhärte, werden sich während der Dauer der vom WFW veranlassten Lieferunterbrechung bzgl. der Konzentration verändern. Die Grenzwerte nach TrinkwV werden eingehalten. Die Auswirkungen können aufgrund des Transports und der Speicherung in unserem weitläufigen Fernwasserversorgungssystem erst in den darauffolgenden Tagen spürbar werden.

Nicht betroffen sind die Versorgungsbereiche Volkach, Uehlfeld, Arberg und Matzmannsdorf, die ausschließlich aus den ortsnahen Wasservorkommen versorgt werden.


Informationen

Welche von der Fernwasserversorgung Franken versorgten Ortsteile in den jeweiligen Versorgungsbereichen liegen, finden Sie hier »

 

Bei Fragen zur Wasserqualität stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des akkreditierten Betriebslabors gerne zur Verfügung.

Akkreditiertes Betriebslabor der Fernwasserversorgung Franken
Tel.: 09321 8678
Fax: 09321 924420
labor@fernwasser-franken.de 




Hitze und Wasserverbrauch:

Was tun in längeren Trockenperioden? Wie Verbraucherinnen und Verbraucher zum Schutz der Wasserressourcen beitragen können 

„Aufgrund des Klimawandels kommt es in einigen Regionen Deutschlands verstärkt zu längeren Trockenperioden. Verbraucherinnen und Verbraucher können dazu beitragen, in anhaltenden Trockenperioden die Wasserressourcen zu schützen“, sagt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser.

Hierzu hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wichtige Tipps für Verbraucherinnen und Verbraucher zusammengestellt. Lesen Sie hier:




Risiken durch die Nachbehandlung von Trinkwasser in der Trinkwasser-Installation 

Empfehlung des Umweltbundesamtes nach Anhörung der Trinkwasserkommission des Bundesministeriums für Gesundheit beim Umweltbundesamt 

Bei der Nachbehandlung von Trinkwasser werden dem vom Wasserversorger gelieferten Trinkwasser in der Trinkwasser-Installation (TWI) Aufbereitungsstoffe zugesetzt, es wird mechanisch gefiltert, desinfiziert, physikalisch oder in anderer Weise behandelt, um die Eigenschaften des Trinkwassers gewollt zu verändern. Im Gegensatz zur Aufbereitung im Wasserwerk liegt die Nachbehandlung in der direkten Nähe zu den Verbraucher*innen. Aufgrund von Fehleinstellungen, technischen Mängeln oder unzureichender Sach- und Fachkenntnis können gesundheitliche Risiken entstehen. Das Risiko einer Nachbehandlung in der TWI ist deshalb gegenüber dem vermeintlichen Nutzen abzuwägen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier




Coronavirus - DVGW Information - Stilllegung von Trinkwasser-Installationen

Im Zuge der Maßnahmen gegen das Coronavirus kann es vorkommen, dass Gebäude oder Gebäudeeinheiten wie Wohnungen eine längere Zeit nicht genutzt werden können (z.B. Betriebe, Schulen, Ferienwohnungen, Hotels, Geschäfte, Fitnessstudios, Vereinsheime ....). Dann muss die Trinkwasser-Installation dort vorübergehend stillgelegt werden. Was Sie dabei berücksichtigen müssen, finden Sie in unserer Information. 

DVGW Information - Vorübergehende Stilllegung von Trinkwasser-Installationen




Trinkwasser und Coronavirus SARS-CoV-2  

Zu Ihrer Information finden Sie nachfolgend die Stellungnahme des Umweltbundesamtes "Trinkwasser und

Coronavirus SARS-CoV-2 - Übertragung unwahrscheinlich". 

Stellungnahme des Umweltbundesamtes Trinkwasser und Coronavirus