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Nürnberger Kolloquien – Anmeldung bis 16.09.2022 erforderlich!

Herbstzeit ist Kolloquienzeit. Mit den Nürnberger Kolloquien versorgen wir Sie mit aktuellen Informationen rund um Ihre tägliche Arbeit im Bereich der Wasserversorgung. Nach zwei Jahren finden die Nürnberger Kolloquien zur Trinkwasserversorgung wieder parallel zu den Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung in der Stadthalle Fürth statt.

Der Termin ist bei Ihnen schon im Kalender geblockt?

  • Dienstag, 27.09.2022 9:00 – 17:00 Uhr

Neben den zahlreichen Vorträgen und einer spannenden Podiumsdiskussion lädt die umfangreiche, begleitenden Hausmesse zum Netzwerken und Informationsaustausch ein.

Die Themen in diesem Jahr sind vielfältig und umfassen u.a.  

  • Klimaneutrale Wasserversorgung
  • Versorgungssicherheit
  • Rohrnetzanalyse, Monitoring
  • Risikomanagement

Die Programme in Detail finden Sie auf der Webseite unter den Kolloquien zur Trinkwasserversorgung

Nutzen Sie Ihre Chance und sichern Sie sich jetzt Ihre Teilnahme.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Gespräche.




Wasserqualität

Aufgrund betrieblicher Maßnahmen in unserem Verbandsgebiet und bei unseren Vorlieferanten kommt es im Jahresverlauf zu Veränderungen der Wasserqualität. Im Wesentlichen ist davon die Trinkwasserhärte betroffen. Alle Grenzwerte der Parameter der Trinkwasserverordnung werden weiterhin eingehalten.  


Temporäre Veränderung der Wasserqualität im Versorgungsbereich Matzmannsdorf

aufgrund von Erneuerungsmaßnahmen am Wasserwerk Matzmannsdorf wird sich ab KW 34 im gesamten Versorgungsbereich Matzmannsdorf der Fernwasserversorgung Franken die Wasserqualität für die Dauer von circa 4 Wochen ändern. 

Der Versorgungsbereich Matzmannsdorf wird während der Umbaumaßnahmen mit Wasser von dem Nachbarverband "Reckenberg-Gruppe" aus dem Versorgungsbereich Arberg versorgt.

Chemische Parameter, wie z. B. die Trinkwasserhärte, werden sich während der Dauer der Maßnahme bezüglich der Konzentration verändern. Die Grenzwerte nach TrinkwV werden eingehalten. Die Auswirkungen können aufgrund des Transports und der Speicherung in unserem weitläufigen Fernwasserversorgungssystem erst in den darauffolgenden Tagen spürbar werden.


Temporäre Veränderung der Wasserqualität in der Versorgungszone Weinberg

Aufgrund von betrieblich notwendigen Umstellungen wird sich ab KW 26 in der Versorgungszone Weinberg der Fernwasserversorgung Franken die Wasserqualität temporär für min. 10 Wochen ändern.

Die Versorgungszone Weinberg wird im Normalbetrieb aus dem Versorgungsbereich Elpersdorf mit Trinkwasser von dem Nachbarverband „Reckenberg-Gruppe“ versorgt, für den Zeitraum der Umstellung wird diese dem Versorgungsbereich Haslach zugeordnet. Im Versorgungsbereich Haslach wird ein Mischwasser aus dem von den Nachbarverbänden "Bayerische Rieswasserversorgung" und "Reckenberg-Gruppe" gelieferten Wasser und Eigenwasser aus dem Wasserwerk Haslach verteilt.

Chemische Parameter, wie z. B. die Trinkwasserhärte, werden sich während der Dauer der Maßnahme bezüglich der Konzentration verändern. Die Grenzwerte nach TrinkwV werden eingehalten. Die Auswirkungen können aufgrund des Transports und der Speicherung in unserem weitläufigen Fernwasserversorgungssystem erst in den darauffolgenden Tagen spürbar werden.


Informationen

Welche von der Fernwasserversorgung Franken versorgten Ortsteile in den jeweiligen Versorgungsbereichen liegen, finden Sie hier »

 

Bei Fragen zur Wasserqualität stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des akkreditierten Betriebslabors gerne zur Verfügung.

Akkreditiertes Betriebslabor der Fernwasserversorgung Franken
Tel.: 09321 8678
Fax: 09321 924420
labor@fernwasser-franken.de 




Hitze und Wasserverbrauch:

Was tun in längeren Trockenperioden? Wie Verbraucherinnen und Verbraucher zum Schutz der Wasserressourcen beitragen können 

„Aufgrund des Klimawandels kommt es in einigen Regionen Deutschlands verstärkt zu längeren Trockenperioden. Verbraucherinnen und Verbraucher können dazu beitragen, in anhaltenden Trockenperioden die Wasserressourcen zu schützen“, sagt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser.

Hierzu hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wichtige Tipps für Verbraucherinnen und Verbraucher zusammengestellt. Lesen Sie hier:




Risiken durch die Nachbehandlung von Trinkwasser in der Trinkwasser-Installation 

Empfehlung des Umweltbundesamtes nach Anhörung der Trinkwasserkommission des Bundesministeriums für Gesundheit beim Umweltbundesamt 

Bei der Nachbehandlung von Trinkwasser werden dem vom Wasserversorger gelieferten Trinkwasser in der Trinkwasser-Installation (TWI) Aufbereitungsstoffe zugesetzt, es wird mechanisch gefiltert, desinfiziert, physikalisch oder in anderer Weise behandelt, um die Eigenschaften des Trinkwassers gewollt zu verändern. Im Gegensatz zur Aufbereitung im Wasserwerk liegt die Nachbehandlung in der direkten Nähe zu den Verbraucher*innen. Aufgrund von Fehleinstellungen, technischen Mängeln oder unzureichender Sach- und Fachkenntnis können gesundheitliche Risiken entstehen. Das Risiko einer Nachbehandlung in der TWI ist deshalb gegenüber dem vermeintlichen Nutzen abzuwägen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier




BERICHT DER EXPERTENKOMMISSION "WASSERVERSORGUNG IN BAYERN" VERÖFFENTLICHT

Die von der Bayerischen Staatsregierung beauftragte Expertenkommission “Wasserversorgung in Bayern“, bestehend aus acht Professor*innen, hat ihren Abschlussbericht veröffentlicht. Darin sind Prämissen, Handlungsoptionen und Lösungsvorschläge für eine sichere Wasserzukunft in Bayern beschrieben. Besonders deutlich wird im Bericht, dass der fortschreitende Klimawandel und die damit verbundene Verknappung der Ressource in der Wasserwirtschaft großen Handlungsdruck erzeugt. Wir begrüßen, dass der Vorrang der öffentlichen Trinkwasserversorgung betont wird und die Fernwasserversorgungssysteme für Nordbayern eine sehr wichtige Rolle spielen. Die Versorgungssicherheit ist durch unabhängige und redundante Standbeine zu gewährleisten, auch über überregionale Verbünde und weitere Talsperren.

Hier ist der Bericht der Expertenkommission zu finden.




NEUE ARBEITSHILFE UNTERSTÜTZT KOMMUNEN BEI PLANUNGEN VON GRÜNER UND BLAUER INFRASTRUKTUR

Mit einer neuen Arbeitshilfe "Instrumente zur Klimaanpassung vor Ort" sollen Kommunen unterstützt werden, die Zukunftsaufgabe der Planung von grüner und blauer Infrastruktur möglichst umfassend anzugehen.

Die Auswirkungen des Klimawandels sind längst zu sehen und zu spüren. Vor allem in den Siedlungsbereichen wirken sich Hitze und Trockenheit sowie Starkregen und Hochwasser unmittelbar auf die Menschen sowie Tiere und Pflanzen aus. Planerische und bauliche Maßnahmen sollen daher möglichst heute schon auf solche extremen Wetterlagen abgestimmt werden und deren Folgen berücksichtigen. Geeignete Werkzeuge dazu finden sich im öffentlichen Baurecht, informelle Instrumente wie Gutachten oder Leitbilder ergänzen diese.

Kommunen können Klimaanpassungsmaßnahmen für ihre eigenen Liegenschaften verwirklichen, bei Neubauvorhaben geeignete planerische Vorgaben machen oder im Bestand auf qualitative Verbesserungen hinwirken. Zusammen ergibt sich ein Bündel an Maßnahmen, das im Idealfall zusätzlich durch einen Grundsatzbeschluss zur Klimazukunft einer Kommune abgesichert wird.

Die neue Arbeitshilfe wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz in enger Abstimmung mit dem Bayerischen Gemeindetag und dem Bayerischen Städtetag konzipiert und erstellt.

Die Arbeitshilfe erscheint als Beitrag in der Umweltinitiative "Stadt.Klima.Natur" des Bayerischen Umweltministeriums, die mit Informations- und Vernetzungsangeboten Impulse für die Klimaanpassung im besiedelten Bereich gibt. Freigeschaltet wurde heute außerdem das neue Themenportal Stadt.Klima.Natur auf der Homepage des Ministeriums unter www.stadtklimanatur.bayern.de. Alle Interessierten finden dort Wissenswertes zur Klimaanpassung in Städten und Dörfern mit zahlreichen weiterführenden Informationen und Angeboten.

Quelle: Pressemitteilung Nr. 160/21 vom 11.10.2021, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz




 Coronavirus - DVGW Information - Stilllegung von Trinkwasser-Installationen

Im Zuge der Maßnahmen gegen das Coronavirus kann es vorkommen, dass Gebäude oder Gebäudeeinheiten wie Wohnungen eine längere Zeit nicht genutzt werden können (z.B. Betriebe, Schulen, Ferienwohnungen, Hotels, Geschäfte, Fitnessstudios, Vereinsheime ....). Dann muss die Trinkwasser-Installation dort vorübergehend stillgelegt werden. Was Sie dabei berücksichtigen müssen, finden Sie in unserer Information. 

DVGW Information - Vorübergehende Stilllegung von Trinkwasser-Installationen




Trinkwasser und Coronavirus SARS-CoV-2  

Zu Ihrer Information finden Sie nachfolgend die Stellungnahme des Umweltbundesamtes "Trinkwasser und

Coronavirus SARS-CoV-2 - Übertragung unwahrscheinlich". 

Stellungnahme des Umweltbundesamtes Trinkwasser und Coronavirus